Wo und wie man sich in Deutschland bewirbt
Es ist wichtig zu wissen, wohin Sie Ihre Bewerbung auf der Grundlage Ihres Schulabschlusses und Ihrer Fächerwahl schicken müssen. Das kann über die Stiftung für Hochschulzulassung, die Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen (uni-assist) oder die Hochschule selbst sein.
Zulassungsbeschränkungen verstehen (Numerus Clausus)
In Deutschland können sich Zulassungsbeschränkungen, der sogenannte Numerus Clausus, auf Ihre Bewerbung auswirken. Es ist wichtig, diese zu kennen, da sie auf lokaler Ebene angepasst oder landesweit festgelegt werden können.
Besondere Überlegungen für beliebte Studiengänge
Fächer wie Medizin, Veterinärmedizin und Zahnmedizin können landesweite Beschränkungen haben. Diese zu kennen, kann Ihnen helfen, den Bewerbungsprozess effektiver zu gestalten.
Internationale Studenten: Was Sie wissen müssen
Die Anforderungen können sich je nach Herkunftsland unterscheiden. Informieren Sie sich daher bei der Universität oder dem Hochschulkompass, um Ihre spezifischen Anforderungen zu verstehen.
Tipps für mehr Erfolg bei Ihrer Bewerbung
Bewerben Sie sich an verschiedenen Orten, auch in weniger bekannten Städten, und beginnen Sie im Sommer, um Ihre Chancen zu erhöhen. Übersehen Sie nicht die Möglichkeiten, Bonuspunkte zu sammeln und verschiedene Optionen zu erkunden.
Unterlagen sammeln und Kosten verstehen
Sie benötigen amtlich beglaubigte Kopien von Abschlüssen, Zeugnissen, Reisepass und Sprachzertifikaten und sollten die Kosten für Bescheinigungen, Prüfungen und Bewerbungsgebühren bedenken, zu denen auch 75 Euro für uni-assist und zusätzliche Gebühren der Hochschule gehören können.
Fristen und Zeitplan: Vorausschauend planen
Das Bewerbungsfenster schließt in der Regel Monate vor Semesterbeginn. Eine rechtzeitige Einreichung und frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Studierendensekretariat der Hochschule kann sicherstellen, dass Sie sich rechtzeitig um fehlende Unterlagen kümmern.