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Anlagen

Anlagen zur Bewerbung für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte 2025

Die Anlagen einer Bewerbung für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte sind essenziell, um die im Anschreiben und Lebenslauf aufgeführten Qualifikationen und Erfahrungen zu belegen. Dazu gehören wichtige Dokumente wie Zeugnisse, Zertifikate und Nachweise über Weiterbildungen, die die Eignung des Bewerbers unterstreichen. Die richtige Auswahl und Strukturierung der Anlagen sorgt dafür, dass die Bewerbung einen professionellen Eindruck hinterlässt.  

Die wichtigsten Anlagen einer Bewerbung

Die Anlagen in einer Bewerbung dienen dazu, die im Anschreiben und Lebenslauf genannten Qualifikationen und Fähigkeiten zu belegen. Sie sollten klar strukturiert und vollständig sein. In der Regel gehören folgende Dokumente zu den Anlagen einer Bewerbung für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte:

  • Zeugnisse der schulischen und beruflichen Ausbildung
  • Arbeitszeugnisse bisheriger Arbeitgeber
  • Zertifikate von Weiterbildungen und Schulungen
  • Nachweise über Praktika
  • Sonstige Qualifikationsnachweise

Schulische und berufliche Ausbildungszeugnisse

Der Nachweis der schulischen und beruflichen Ausbildung ist besonders wichtig, da er die grundlegende Qualifikation für die Tätigkeit als Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter bestätigt. Folgende Dokumente sollten in den Anlagen enthalten sein:

  • Abschlusszeugnis der Berufsausbildung: Dieses Zeugnis bestätigt den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA). Es enthält Informationen zu den Ausbildungsinhalten und den erzielten Noten.
  • Schulabschlusszeugnis: Das Zeugnis des höchsten Schulabschlusses, beispielsweise des mittleren Schulabschlusses, sollte beigefügt werden. Es zeigt die schulische Vorbildung des Bewerbers.

Diese Zeugnisse sollten vollständig und in guter Qualität eingescannt oder kopiert werden. Bei Bedarf können beglaubigte Kopien verlangt werden.

Arbeitszeugnisse bisheriger Arbeitgeber

Arbeitszeugnisse spielen eine wichtige Rolle bei der Bewerbung, da sie die bisherige Berufserfahrung und die Leistungsfähigkeit des Bewerbers dokumentieren. Ein vollständiges Arbeitszeugnis enthält Informationen über:

  • Die Dauer der Beschäftigung
  • Die konkreten Aufgaben und Verantwortlichkeiten
  • Die Beurteilung der Arbeitsleistung und des Verhaltens

Ein Beispiel für einen relevanten Abschnitt aus einem Arbeitszeugnis könnte lauten: „Herr Mustermann hat seine Aufgaben als Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter stets gewissenhaft und zuverlässig erfüllt. Er zeichnete sich durch seine sorgfältige Arbeitsweise und seine ausgeprägte Kundenorientierung aus.“

Zertifikate von Weiterbildungen und Schulungen

Weiterbildungen zeigen das Engagement des Bewerbers für seine berufliche Weiterentwicklung. Sie sind ein wichtiger Nachweis für zusätzliche Qualifikationen, die über die Grundausbildung hinausgehen. Typische Weiterbildungen für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte umfassen:

  • Seminare zur Warenwirtschaft: Schulungen zur Nutzung von modernen Warenwirtschaftssystemen wie AMIRA oder IXOS.
  • Hygieneschulungen: Weiterbildungen zu Hygienestandards und -vorschriften in Apotheken.
  • Kommunikationstrainings: Schulungen zur Verbesserung der Kundenkommunikation und Serviceorientierung.
  • Seminare zu gesetzlichen Vorschriften: Weiterbildungen zu Themen wie dem Arzneimittelgesetz (AMG) und der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO).

Jedes Zertifikat sollte mit dem Datum, dem Veranstalter und dem Thema der Weiterbildung versehen sein. Ein Beispiel für einen Zertifikatsnachweis:

„Max Mustermann hat erfolgreich an der Schulung ‚Effizientes Apothekenmanagement‘ des Deutschen Apothekerverbands teilgenommen. Inhalte der Schulung waren Bestellwesen, Lageroptimierung und Kundenservice.“

Nachweise über Praktika

Praktikumsnachweise sind besonders wichtig für Bewerber mit wenig Berufserfahrung oder für Berufseinsteiger. Sie belegen, dass praktische Erfahrungen in Apotheken gesammelt wurden. Ein Praktikumsnachweis sollte folgende Informationen enthalten:

  • Name und Anschrift der Apotheke
  • Dauer des Praktikums
  • Aufgaben und Tätigkeiten während des Praktikums
  • Beurteilung der Leistung und des Verhaltens

Ein Beispiel für einen Praktikumsnachweis:

„Herr Mustermann absolvierte vom 01.06.2017 bis 31.12.2017 ein Praktikum in der Maximilian-Apotheke. Während dieser Zeit unterstützte er bei der Lagerverwaltung, der Kontrolle von Lieferungen und der Warenpräsentation. Er zeigte sich stets engagiert, zuverlässig und lernbereit.“

Sonstige Qualifikationsnachweise

Je nach Bewerbung können weitere Qualifikationsnachweise relevant sein. Dazu gehören:

  • EDV-Kurse: Nachweise über den sicheren Umgang mit Microsoft Office oder anderen relevanten Programmen.
  • Sprachzertifikate: Zertifikate für Fremdsprachenkenntnisse, beispielsweise in Englisch.
  • Erste-Hilfe-Kurse: Nachweise über Kenntnisse in Erster Hilfe, die in Apotheken hilfreich sein können.

Gestaltung und Reihenfolge der Anlagen

Die Anlagen sollten in einer sinnvollen Reihenfolge angeordnet werden. Eine bewährte Reihenfolge für Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte sieht wie folgt aus:

  1. Abschlusszeugnis der Berufsausbildung
  2. Schulabschlusszeugnis
  3. Arbeitszeugnisse
  4. Zertifikate von Weiterbildungen
  5. Praktikumsnachweise
  6. Sonstige Qualifikationsnachweise

Die Anlagen sollten übersichtlich und sauber präsentiert werden. Jede Seite sollte gut lesbar und in hoher Qualität kopiert oder eingescannt sein. Bei umfangreichen Anlagen empfiehlt sich ein Anlagenverzeichnis.

Anlagenverzeichnis

Ein Anlagenverzeichnis hilft dem Arbeitgeber, die beigefügten Dokumente schnell zu überblicken. Es listet alle beigefügten Dokumente in der Reihenfolge auf, in der sie präsentiert werden. Ein Beispiel für ein Anlagenverzeichnis:

Anlagenverzeichnis:

  1. Zeugnis der Berufsausbildung zum Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten
  2. Zeugnis des mittleren Schulabschlusses
  3. Arbeitszeugnis der Muster-Apotheke (01/2018 – heute)
  4. Praktikumsnachweis der Maximilian-Apotheke (06/2017 – 12/2017)
  5. Zertifikat „Effizientes Apothekenmanagement“
  6. Zertifikat „Hygienestandards in Apotheken“

Tipps für die Erstellung der Anlagen

  • Vollständigkeit prüfen: Stellen Sie sicher, dass alle relevanten Dokumente beigefügt sind.
  • Qualität sicherstellen: Achten Sie auf saubere Scans oder Kopien ohne Knicke, Flecken oder Unschärfen.
  • Reihenfolge beachten: Die Anlagen sollten logisch und nachvollziehbar geordnet sein.
  • Anlagenverzeichnis verwenden: Ein Verzeichnis erleichtert die Übersicht bei umfangreichen Bewerbungsunterlagen.

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