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Printmedien

Ausbildungsplatz finden mit Printmedien 2025

Ausbildungsplatzangebote in Printmedien bieten eine traditionelle Möglichkeit, nach einer passenden Lehrstelle zu suchen. Hierzu zählen insbesondere regionale und überregionale Zeitungen sowie Fachzeitschriften. Viele Unternehmen und Handwerksbetriebe schalten Ausbildungsanzeigen gezielt in Printmedien, um eine bestimmte Zielgruppe in ihrem lokalen Umfeld anzusprechen. Es empfiehlt sich daher, regelmäßig in entsprechenden Zeitungen nach aktuellen Angeboten zu suchen.

Regionale Tageszeitungen

Regionale Tageszeitungen sind eine der wichtigsten Quellen für die Suche nach Ausbildungsplätzen in einem bestimmten Gebiet. Viele Betriebe, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, inserieren bevorzugt in der Lokalzeitung, um Azubis aus der unmittelbaren Umgebung zu finden. Zu den bekanntesten regionalen Zeitungen zählen der „Kölner Stadt-Anzeiger“, die „Süddeutsche Zeitung“, die „Hamburger Morgenpost“ und die „Berliner Morgenpost“. Auch Wochenzeitungen und Anzeigenblätter bieten oft eine Rubrik für Ausbildungsplatzangebote an. Hier lohnt es sich, die jeweiligen Ausgaben der Samstagszeitung genauer anzuschauen, da an diesem Tag häufig umfangreiche Stellenanzeigen veröffentlicht werden.

Überregionale Tageszeitungen

Überregionale Zeitungen wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ), die „Welt“ oder die „Süddeutsche Zeitung“ bieten ebenfalls Stellenanzeigen für Ausbildungsplätze, insbesondere für Berufe, die bundesweit gesucht werden. Diese Zeitungen eignen sich besonders, wenn man nicht an einen bestimmten Standort gebunden ist und überregionale Angebote in Betracht zieht. Die Stellenanzeigen befinden sich häufig im Wirtschaftsteil oder in separaten Job-Beilagen.

Fachzeitschriften

Fachzeitschriften richten sich an spezifische Berufsgruppen und Branchen. Sie bieten eine gute Möglichkeit, zielgerichtet nach Ausbildungsplätzen in bestimmten Fachrichtungen zu suchen. So können zum Beispiel angehende Techniker, Handwerker oder kaufmännische Azubis passende Angebote in branchenspezifischen Magazinen wie dem „Handwerksblatt“ oder der „Industrieanzeiger“ finden. In der Regel erscheinen solche Fachzeitschriften monatlich oder quartalsweise und enthalten spezielle Jobbörsen-Rubriken, die auf bestimmte Berufsbilder abgestimmt sind.

Wirtschaftsmagazine

Wirtschaftsmagazine wie die „Wirtschaftswoche“ oder das „Handelsblatt“ bieten gelegentlich ebenfalls Ausbildungsplatzangebote an, vor allem für kaufmännische und betriebswirtschaftliche Berufe. Hier finden sich Angebote von Großunternehmen, die oft mehrere Standorte abdecken. Da diese Magazine bundesweit erscheinen, eignen sie sich gut für Bewerber, die einen umfassenden Überblick über Ausbildungsplätze in der gesamten Bundesrepublik erhalten möchten.

Regionale Anzeigenblätter

Regionale Anzeigenblätter wie der „Hallo München“ oder der „Wochenspiegel“ sind eine weitere Möglichkeit, nach Ausbildungsplätzen zu suchen. Diese Blätter erscheinen meist wöchentlich und enthalten viele Angebote von Unternehmen aus dem lokalen Umfeld. Da die Inserate in der Regel kostenlos sind, nutzen gerade kleine Betriebe und Handwerksunternehmen diese Plattform, um ihre Ausbildungsstellen zu veröffentlichen.

Spezielle Ausbildungsplatzmagazine

Es gibt auch spezielle Ausbildungsplatzmagazine wie „azubify“ oder das „BERUF AKTUELL“-Magazin der Bundesagentur für Arbeit. Diese Magazine sind oft kostenlos erhältlich und bieten eine Übersicht über verschiedene Ausbildungsberufe und offene Stellen. Häufig sind sie an Schulen und Berufsinformationszentren verfügbar und enthalten sowohl Anzeigen von Unternehmen als auch redaktionelle Beiträge rund um das Thema Ausbildung.

Tipps zur Suche in Printmedien

Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz in Printmedien ist es wichtig, regelmäßig und gezielt zu suchen. Da viele Zeitungen und Magazine nur wöchentlich oder monatlich erscheinen, sollte man die Ausgaben in regelmäßigen Abständen durchsehen. Zudem empfiehlt es sich, gezielt nach Spezialausgaben oder Job-Beilagen Ausschau zu halten, da dort meist die größte Anzahl an Ausbildungsplatzangeboten gebündelt ist. Außerdem lohnt es sich, ältere Ausgaben zu prüfen, da einige Ausbildungsstellen länger ausgeschrieben sind und nicht wöchentlich aktualisiert werden.

How2Live prüft Einträge sorgfältig, haftet jedoch nicht.

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